Über mich

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Einige Dinge, die der Leser über den Blogger erfahren sollte…

  • Moin, moin! Ich bin Tilo.
  • Ich lebe in Deutschlands äußerstem Norden an der Flensburger Förde. Mit den Koordinaten 54° 46′ 16“ N / 9° 39′ 17“ E bin ich möglicherweise Deutschlands nördlichster Food-Bogger.
  • Wenn ich nicht koche, esse, Wein trinke, fotografiere, blogge oder andere Dinge tue, die mir Spaß machen wie Motorrad fahren oder segeln, muss ich als Freiberufler mein Geld verdienen.
  • Ich bin jetzt (Sommer 2014 Herbst 2016) fast 60 62Jahre alt. Ich bin verheiratet mit Birgitt. Birgitt kann sehr gut kochen und backen und beobachtet mein Treiben hier mit Argusaugen.
  • Ich koche, seit ich mit 19 zuhause ausgezogen bin. Als Student habe ich – wenn möglich – einen weiten Bogen um die Mensa gemacht.
  • Ich fotografiere, seit ich 15 bin.
  • Meine persönliche Rezeptesammlung habe ich Ende der 90er Jahre begonnen, in digitale Form zu bringen.
  • Seit 2010 gebe ich beim Amtskulturring Hürup Kochkurse für Männer.
  • Seit 2015 auch bei der VHS Mittelangeln
  • 1998 habe ich auf meinem ersten Törn auf der Barkentine „Hordatral“ (später „Störtebeker„) auch mein erstes Kombüsen-Abenteuer (3,6 qm/25Personen) heil überstanden.
  • Seit 2001 fahre ich 1 x jährlich für ein paar Tage auf dem Dreimastschoner „Pippilotta“ als Smut.
  • Dasselbe mache ich gelegentlich auf dem Logger „Ryvar„.
  • Die erste Suppe auf dem Haikutter „Ebba Aaen„, einem Schwesterschiff der berühmten „Dagmar Aaen„, entstand bei 6 Beaufort.
  • Zöliakie (histologisch belegt). Thema seit Mitte der 80er Jahre. Einer meiner Söhne leidet daran, was bedeutet, dass seit dieser Zeit alles (!) hinsichtlich seiner Zusammensetzung geprüft wurde. Man lernt dabei und es gibt in diesem Blog natürlich eine Kategorie „glutenfrei“. Übrigens hat der Sohn die Krankheit erfolgreich an einen seiner Söhne vererbt 🙁
  • Ein großes Faible habe ich für Klassiker. Ich orientiere mich da gerne bei Wikipedia, wenn es um die Autentizität geht (Chefkoch.de eher weniger).
  • Ich esse keine Süßigkeiten. Desserts gehen, backen ist nicht mein Thema: da habe ich meine Frau (s.o.) und meine Tochter. Und die backen natürlich auch Brot.
  • Eingekauft wird bis auf gelegentliche Ausnahmen frisch, regional und saisonal; die Küche ist inzwischen praktisch Convenience-frei. Und definitiv Nestlé-frei.
  • Fleisch kaufe ich nach Möglichkeit direkt vom Erzeuger oder bei einem Schlachter, der noch selber schlachtet (das gibt es hier – Gott sei Dank – noch).
  • Bio kann, muss aber nicht. Die Prämisse heißt frisch, gerne regional, höchste Qualität und das alles aus seriöser Quelle.
  • Einen kleinen Spleen haben die Gattin und ich gemeinsam: Im Regal stehen ca. 450 Kochbücher. Genauere Angaben sind nicht möglich, da sich die Anzahl laufend erhöht. Übrigens: Zwei Drei von den Kochbüchern sind vegetarisch!
  • Folgende Kochzeitschriften werden regelmäßig kosumiert: Essen & Trinken, La Cucina Italiana, Land-Genuss, Lust auf Genuss und beef!. Ein herber Verlust ist die Einstellung der deutschsprachigen Ausgabe der Saveur.
  • Ich kenne keine Fernsehköche und keine Kochsendungen. Ich bin Fernsehverweigerer. Wenn es um die Großen der Kochszene geht und darum, wer Wichtiges zu sagen hat, steht für mich ganz vorne Vincent Klink. Und dann gibt es da noch einen eher Unbekannten, der auch nicht viel von sich gibt, das aber äußerst fundiert: Franz Keller.
  • Ich bin Weinfreund und auch anderen alkoholischen Getränken sehr zugetan. Getränkeempfehlungen zu den Gerichten werden also immer in diese Richtung gehen.
  • Ich habe große Freude an schönen Dingen und gutem Handwerkszeug. Auch wenn manche manches für übertrieben halten werden: ich stehe dazu!
  • Seit September 2014 bin ich Mitglied bei SlowFood, Convivium Kiel. Und seit September 2015 bei Feinheimisch.
  • Und jetzt (Frühjahr 2016) steige ich auch noch in die Imkerei ein. 3 Bienenvölker stehen in den Startlöchern für die kommende Saison.
  • usw, usw, usw: Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen. Vielleicht passiert das ja in der Zukunft noch einmal, weswegen ich diese Form gewählt habe. Übrigens, für alle, die durchgehalten und bis hier gelesen haben: Herzlich willkommen in meinem Blog!!! Für Kommentare und Kritik bin ich dankbar!

7 Kommentare

  1. Lieber Tilo,
    vor einigen Tagen habe ich Deinen Blog entdeckt – kurz entschlossen wurde heute als Erstes Deine Venezianische Amarettocreme hergestellt. Da diese sehr gehaltvoll ist (meintest Du das mit einer „Jugendsünde“?), habe ich den Zucker reduziert, 2 Eiweiß mit einer Prise Salz steif geschlagen und untergehoben. Perfekt!
    Demnächst ist dann die Suppenwürze dran, bin schon gespannt.
    Dank und herzliche Grüße aus dem südlichen Schleswig-Holstein,
    Sandkorn

    • Mit Zucker und Fett habe ich gar keine Probleme. „Jugendsünde“ bezieht sich eher auf Zutaten, die ich heute nicht mehr benutze (z.B. gekörnte Brühe 😉 ).
      Beste Grüße von der Förde in den Landessüden
      Tilo

  2. Hallo Thilo, wir haben lange nichts mehr von einander gehört. Ich hab auch schon lange nicht mehr auf deine Homepage geschaut und bin ganz erstaunt über die tolle Vielfalt deiner Rezepte. Wir werden mit Sicherheit mal das ein oder andere nachkochen. Eine spezielle Idee für dich habe ich auch noch. Wir haben schon mal eine Lammkeule in Heu gegart. Ist mal was komplett anderes. Solltest du mal probieren. Rezept findest Du auf unserer Homepage. Liebe Grüße an alle die uns kennen.
    Franz u. Susanne aus Wintrich an der Mosel

  3. Seit langem mal wieder ein „Allerbesterblog“.
    Fette Gratulation!

  4. Augen und Ohren immer offen halten 😉

  5. 2 große Namen. Vincent Klink – bei ihm durfte ich früher oft einkehren. Ich hatte beruflich in Stuttgart zu tun und meine Gäste immer überredet oben in den Berg zu Vincent zu fahren. Mann und dann der Weinkeller den er noch so nebenher betreibt und zum Essen reicht. Was mir an ihm gefällt ist seine sture Bodenständigkeit und kein Gezaubere.
    Ganz ähnlich beim Keller Franz. Ich habe früher in der Ecke 20 Jahre gewohnt und halb Eltville gehörte meinem Arbeitgeber. Damals als man noch Gänsestopfleber essen durfte bekam ich von ihm die grösste und leckerste Portion Gänsestopfleber und Wein aus dem Weingut meines Chefs gereicht. Unvergesslich! Als ich die Terrine sah und der Franz meine Augen rückte er das Messer noch einmal ein paar cm rüber.
    Wie kommt einer aus dem Norden dazu diese beiden – na sagen wir einmal Exoten – zu kennen. Schön!

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